WIE ICH AUF DEN PINSCHER GEKOMMEN BIN
Vor einigen Jahren war mir auf einem Agility-Turnier – ich weiß heute nicht mehr, wo und wann – ein glatthaariger schwarzroter Hund einerseits wegen seiner kraftvollen, schönen Bewegungen und andererseits wegen seines edlen Aussehens und seiner Eleganz besonders ins Auge gefallen. Auf meine Nachfrage hin erfuhr ich, dass es ein Deutscher Pinscher sei. Und ich muss gestehen, es war der erste Deutsche Pinscher, den ich bewusst gesehen hatte. Ich war nachhaltig beeindruckt.
In den folgenden Jahren begegnete mir kein weiterer Pinscher. Dafür wurde mein Mischlingsrüde Chico immer wieder – auch von Hundekennern – als einem Deutschen oder Österreichischen Pinscher ähnlich bezeichnet.
Das brachte mich schließlich dazu, mich intensiver über diese Rasse zu informieren: Mit dem Ergebnis, dass ich im Pinscher, dieser intelligenten, sensiblen, lern- und bewegungsfreudigen Rasse mit Persönlichkeit „meinen Hund“ gefunden habe.
Im Juli 2005 war es dann endlich soweit, die Pinscherhündin Lara vom Leiselbach (genannt Joy) fand Aufnahme in meine Familie – oder besser mein Rudel.

